ÖKB fordert Frieden für die Ukraine

Präsident Putin soll den Krieg unverzüglich beenden.

Der österreichische Kameradschaftsbund mit seinen Landesverbänden und allen seinen Mitgliedern in den örtlichen Kameradschaftsbünden verurteilt den völkerrechtswidrigen Einmarsch von Truppen der russischen Föderation in den souveränen Nachbarstaat Ukraine auf das Schärfste. Ein Angriffskrieg und auch jede andere Art von Gewaltanwendung kann und darf niemals Mittel zur Durchsetzung machtpolitischer, wirtschaftlicher oder sonstiger Interessen sein.

Angesichts der vielen Toten, Verwundeten und Flüchtenden dieses durch nichts zu rechtfertigenden Angriffskrieges sowie des unbeschreiblichen Leides für die Menschen in der Ukraine fordern wir Präsident Putin auf:
- Stellen Sie die Kampfhandlungen unverzüglich ein!
- Beenden Sie den Krieg!
- Ziehen Sie die russischen Truppen aus der Ukraine ab!

Der österreichische Kameradschaftsbund als Vereinigung ehemaliger Soldaten des Österreichischen Bundesheeres, von Präsenz- und Zivildienern sowie Frauen und Männern, die sich zu unserer Friedens- und Werteordnung bekennen, und vor allem jener Mitglieder, die noch die Schrecken des Zweiten Weltkrieges miterleben mussten, rufen wir Präsident Putin als Verursacher dieses Krieges auf: „Lassen Sie die Waffen schweigen, beenden Sie die unbeschreiblichen Gräuel des Krieges und erkennen Sie die staatliche Integrität und Souveränität Ihres Nachbarlandes Ukraine an!“ 

Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine, den Vertriebenen, Flüchtlingen und allen, die unter den Folgen des Krieges leiden. Deshalb appellieren wir an unsere Kameraden, alle zivilgesellschaftlichen und ehrenamtlichen Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, bzw. (über die bekannten österreichischen Hilfsaktionen) zu spenden.

Bundesratspräsident a. D. Ludwig Bieringer
Präsident

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ÖKB-Präsident BR-Präs. a. D. Ludwig Bieringer